Verwendung einer Abzweigmuffe in niederländischem Windpark

Der niederländische Energiekonzern Stedin hat kürzlich erfolgreich Lovisil® Abzweigmuffen eingesetzt. Dabei handelte es sich um den Anschluss von Windrädern an ein Industriegebiet. Das Projekt wurde von der Abteilung Wind von Joulz Wind Energy Solutions realisiert, die für Entwurf und Installation der Verkabelung verantwortlich sind.


Erhebliche Einsparungen

Der Auftrag wurde mithilfe einer Ausschreibung vergeben, bei der neben der Qualität auch der Preis eine wichtige Rolle spielte. Man suchte also eine intelligente Lösung, die in der LoviSil® Abzweigmuffe gefunden wurde. Da drei Turbinen in einer Sternform aufgestellt sind, wurde mit der Verwendung einer Abzweigmuffe eine Trasse eingespart. Das spart nicht nur Materialkosten bei z.B. bei der Kabellänge, sondern auch erhebliche Grabungskosten. Ein weiterer Vorteil ist, dass nahezu alle Kabelgrößen in der Abzweigmuffe angeschlossen werden können.


Marcel de Bruijn, Programm-Manager Wind bei Joulz erklärt: „Unsere Planungsabteilung hat mehrere Lösungen vorgestellt, von denen die Abzweigmuffe die kosteneffektivste war. Das war auch der entscheidende Faktor für die Auftragserteilung.“


Training on the Job

Zusätzlich bot Lovink Enertech den Monteuren eine alternative Ausbildungsform an. Die Schulung und Betreuung der Montage wurde von einem technischen Spezialisten von Lovink Enertech vor Ort vorgenommen, also „Training on the Job“. Die Monteure haben ein Zertifikat erhalten und können in der Zukunft öfter die LoviSil® Abzweigmuffen installieren. „Es gibt eine steigende Tendenz beim Bau von Windparks und darum folgen in der Zukunft weitere Anfragen für solche Anwendungen“, sagt Marcel de Bruijn.


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